Bibliothek, Archiv und Kunstsammlung

im New Yorker Haus des LBI bilden das Dokumentationszentrum des Instituts.
Die Bibliothek mit mehr als 60.000 Bänden ist die umfangreichste Spezialsammlung zur Geschichte des deutschsprachigen Judentums. Die im Archiv aufbewahrten Nachlässe deutsch-jüdischer Gelehrter, Künstler, Schriftsteller und Politiker, die Sammlung der Handschriften, die Gemeinde- und Firmenarchive weisen bedeutende Namen auf wie Moses Mendelssohn, Martin Buber und Franz Rosenzweig, Heinrich Heine, Sigmund Freud und Albert Einstein.

1.200 Memoiren jüdischer Menschen bilden einen Fundus, der auch das alltägliche Leben und die Vielfalt verschiedener Einflußsphären der deutsch-jüdischen Kultur widerspiegelt.

Aus den Schätzen der ständig wachsenden Kunstsammlung werden Ausstellungen sowohl im eigenen Haus als auch gemeinsam mit Museen in den Vereinigten Staaten, in der Bundesrepublik und in Österreich organisiert.

Seit 2001 gibt es im Jüdischen Museum Berlin eine Dependance des Archivs des New Yorker Instituts. Interessierte Forscher können in Berlin Kopien von Dokumenten einsehen, deren Originale in New York lagern.

Anschrift:
Archiv des Leo Baeck Instituts New York
Direktor: Aubrey Pomerance M.A.
Im Jüdischen Museum Berlin
Lindenstraße 9-14
10969 Berlin
Tel.: 030 / 25 99 35 56
Fax: 030 / 25 99 34 09
EMail: a.pomerance@jmberlin.de
Internet: www.jmberlin.de

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, in der Deutschen Bibliothek (Zweigstellen Frankfurt am Main und Leipzig), per Computer Einblick in den Katalog des Archivs des Leo Baeck Instituts zu bekommen.

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